Bürgerbühne im Kleist Forum
Bürgerbühne im Kleist Forum: Die Briefe der Frau Lotte
Bürgerbühne im Kleist Forum Connected © Disconnected
Kleist Forum Bürgerbühne Kleinstadtkinder
Kleist Forum Bürgerbühne Songs are like tattoos
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Kleist Forum Bürgerbühne Im freien Fall

DIE BÜRGERBÜHNE IM KLEIST FORUM

Eine Bühne für die Stadt

Hier werden die "großen" und "kleinen" Themen, die ihre Menschen bewegt, mit den künstlerischen Mitteln des Theaters und unter professionelle Bedingungen auf die Bühne gebracht. Ganz gleich, ob es um persönliche Geschichten, kulturelle oder soziale Fragen geht. Auf diese Weise entstehen pro Spielzeit ungefähr fünf große (Theater)-Produktionen sowie eine Vielfalt an künstlerischen Ausdrucksformen, darunter Filme, performative Projekte, Installationen und Diskussionsrunden.

Mitmachen

Alle können jederzeit teilhaben und mitmachen. Ob spielfreudig als Performer:in auf der Bühne, in der Hauskapelle, im Workshop oder im Zuschauerraum.

Aktuelle Inszenierungen

Ein Rechercheprojekt

An der Grenze zur guten Hoffnung

Bürgerbühne im Kleist Forum
Regie: Christiane Lehmann
Ausstattung: Tom Unthan
Musik: Zooey Agro
Mit: Menschen aus Frankfurt (Oder), die unbedingt hierbleiben wollen

In der Grenzstadt ist alles da: günstiger Wohnraum, lebendige Initiativen, Jakobsweg, Co-Working-Space, viele Spielplätze und vor allem viel Freiraum: Eine Fläche zum Austoben, die in großstädtischen Ballungszentren oft fehlt. An der Grenze zur guten Hoffnung – hier ist alles möglich.

In der Stückentwicklung »An der Grenze zur guten Hoffnung« erzählen Menschen, die sich bewusst für ein Leben in der Doppelstadt entschieden haben, warum sie unbedingt hierbleiben wollen und was sie mit all dem Freiraum anfangen. Zwischen großen Gesten und kleinen Sprüngen, zwischen schamlosen Witzen und guter Musik entsteht so ein biografisch-performatives Mosaik der guten Nachrichten, von denen viel zu selten berichtet wird.

Premiere:
FR / 24.5.2024 / 19:30 / Studiobühne

Weitere Vorstellungen:
MI / 29.5.2024 / 19:30 / Studiobühne
FR / 31.5.2024 / 19:30 / Studiobühne
SA / 1.6.2024/ 19:30 / Studiobühne

SO / 2.6.2024 / 17:00 / Studiobühne
DI / 4.6.2024 / 19:30 / Studiobühne


Eintritt frei.
Ticketreservierung an der Kasse im Kleist Forum, in der Tourist-Information oder per Mail an ticket@muv-ffo.de

Theatrales Stadtteilprojekt

Halblang

Konzept und Regie: Mirko Borscht
Mit: Sue-Ann Adam, Lisa Amberger, Dietmar Bader, Elen Becker, Christian Beissner, Annelie Böttcher, Doris Hegenbarth, Jeremie Jonscher, Barbara Machus, Sophie Scheiper, Susann Toni Wagner

Seit Social Media, Internet und Markus Lanz ist die Wahrheit undurchsichtig und anonym geworden. Vielleicht wird es mal wieder Zeit, zum Friseur zu gehen – wenn überhaupt ein Termin frei ist. Die Friseurkette „Tietz“ ist wohl vielen Frankfurter*innen ein Begriff. Und jeder Laden hat seinen ganz eigenen Charme. Und seine eigene Meinung. Sagen jedenfalls die Stammgäste.

Für ein theatrales Stadtteilprojekt rund um den Thomas-Münzer-Hof setzte sich das Team um Regisseur Mirko Borscht (Kombat Sechzehn) unter die Haube, hörte zu und kam ins Gespräch. Denn niemand sonst kennt nicht nur die Geheimnisse des Kiezes, sondern auch die Menschen, die ihn bewohnen, besser als er – der Friseursessel unseres Vertrauens. Kaum ein anderer als dieser berühmte Sessel durfte mehr Geschichten erfahren, großen Erlebnissen entgegenfiebern und kostbare Erinnerungen hüten. Er gewährt uns einen Blick hinein in ein Prisma verschiedenster Lebenswege, die nur Frankfurt (Oder) zu bieten hat. Immer am Puls der Zeit, immer am Nabel der Stadt ist daraus ein Stück entstanden, das die Welt der Menschen spiegeln will, wie sie wirklich ist. Na dann. „Einmal halblang, bitte!“

Premiere:
MI / 10.4.2024 / 19:30 / Studiobühne

Weitere Vorstellungen:
MI / 17.4.2024 / 19:30 / Studiobühne
DO / 18.4.2024 / 19:30 / Studiobühne
FR / 19.4.2024 / 19:30 / Studiobühne
SO / 21.4.2024 / 19:30 / Studiobühne


Eintritt frei.
Ticketreservierung an der Kasse im Kleist Forum, in der Tourist-Information oder per Mail an ticket@muv-ffo.de

Dieses Projekt entstand in Kooperation zwischen dem Verein Kulturmanufaktur Impuls e.V. und der Bürgerbühne im Kleist Forum und wurde im Rahmen des Zukunftspakets für Bewegung, Kultur und Gesundheit gefördert. Das Zukunftspaket für Bewegung, Kultur und Gesundheit ist ein Programm des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ). Es wird umgesetzt von der Gesellschaft für soziale Unternehmensberatung (gsub) und der Stiftung SPI. Der Programmteil »Kinder und Jugendbeteiligung im Zukunftspaket« wird verantwortet von der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung (DKSJ).

Eine Kampfsport-Performance

Sekundenglück

Konzept und Regie: Hannes Langer
Dramaturgie: Katja Münster
Sound: Richard Wolf
Training: David Borsos
Beratung der Recherche: Andrea Bandiko
Mit: Fabrice-Elias Mirel Krüger, Henning Löbl, Matti Stolt, Karl-Friedrich Thoms, Nataniel Troczyński und weiteren Gästen

Fünf junge Ringer setzen mit ihrer Biografie als Hochleistungssportler auseinander. Dabei betreten sie die Matte jeden Abend neu und befragen während einer echten Trainingseinheit – mit echtem Trainer und echtem Schweiß – wie sie ihr eigenes Leben in den Zwängen des Leistungssportes leben. Sie erzählen von Erfolgsmomenten, Niederlagen, der stupiden Eintönigkeit des Trainingsalltags, der Angst nicht genug zu sein und dem Druck, die Willensstärke trotz allem nicht zu verlieren. Ein persönlicher Blick in die verletzliche Seele, die jedem noch so perfekt trainierten Körper innewohnt. In jedem Moment dreht sich alles um sie – im Training wie im Wettkampf.

Eine Performance zwischen Wettkampf, Tanztheater, Lecture und Videoinstallation

Premiere: 
MI / 14.2.2024 / 19:30  / Studiobühne

Weitere Vorstellungen:
SO / 18.2.2024 / 19:30 / Studiobühne

SO / 28.4. 2024 / 19.30 / Studiobühne
DI / 7.5.2024 / 19.30 / Studiobühne
DI / 18.6.2024 / 19.30 / Studiobühne
DO / 20.6.2024 / 19.30 / Studiobühne

Eintritt frei.
Ticketreservierung an der Kasse im Kleist Forum, in der Tourist-Information oder per Mail an ticket@muv-ffo.de

Dieses Projekt entstand in Kooperation zwischen dem Verein Kulturmanufaktur Impuls e.V., der Bürgerbühne im Kleist Forum, dem RSV Hansa 90 e.V. und der Sportschule Frankfurt (Oder) mit freundlicher Unterstützung der Stadt Frankfurt (Oder) sowie der Kulturbetriebe/Kulturbüro Frankfurt (Oder).


Performance in deutscher und ukrainischer Sprache
Вистава німецькою та українською мовами

DIE FREIHEIT IST EIN ZARTES PFLÄNZCHEN
КРИХКІСТЬ СВОБОДИ

Recherche und Regie: Hannes Langer
Dramaturgie und Übersetzung: Alla Bahlei und Galyna Orlova
Sound: Richard Wolf
Produktionsleitung: Katja Münster
Assistenz: Markus Golisch

Mit: Anastasiia Kalko, Galyna Orlova, Igor Yukhnenko, Nadiia Yevtushenko, Svitlana Zelenina

»Was werden wir unseren Kindern erzählen? Wie werden wir in Zukunft über diesen Krieg sprechen?« - 6 Performer*innen aus der Ukraine reflektieren über Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft ihres Landes - über erlebte Brüche und Revolutionen bis zur traurigen Erkenntnis, dass Freiheit und Leben nur durch die gemeinsame Verteidigung bestehen können. Eine Performance.


Premiere:

FR 10.03.2023 / 19:30 / Kleist Forum / Studio B

Weitere Vorstellungen:
FR / 12.04.2024 / 20:00 / Studio B
DO / 06.06.2024 / 19:30 / Studio B

SA / 15.06.2024 / 19:30 / Studio B


Diese Produktion entstand in Kooperation zwischen dem Verein Kulturmanufaktur Impuls e.V. und der Bürgerbühne im Kleist Forum mit freundlicher Unterstützung der Stadt Frankfurt (Oder) sowie der Kulturbetriebe/Kulturbüro Frankfurt (Oder).


Дослідження та режисура: Ганнес Ланґер
Драматургія та переклад: Алла Баглей та Галина Орлова
Звук: Ріхард Вольф
Виробничий менеджмент: Катя Мюнстер
Асистент: Маркус Голіш

За участі: Алли Баглей, Анастасії Калько, Галини Орлової, Ігоря Юхненко, Надії Євтушенко, Світлани Зеленіної

»Що ми розкажемо нашим дітям? Як ми будемо говорити про цю війну в майбутньому?« - 6 перформерів(-ок) з України розмірковують про минуле, теперішнє та майбутнє своєї країни - від пережитих переломних моментів та революцій до сумного усвідомлення того, що свобода та життя можуть існувати лише завдяки спільній обороні. Перформанс.

Diskursfestival

Vordenken. Nachdenken: Die stille Demokratie

Eine Denkmaschine für Bürger*innen, Politik, Pädagogik, Kunst und Wissenschaft

Die vergangenen Jahre stellten mit ihren vielfältigen Krisen und Zumutungen die Demokratie vor große Herausforderungen. Immer müßiger werden die Diskussionen, immer heißer die Stimmung und immer polarisierter die Lager. Auf der einen Seite gibt es diejenigen, die demonstrieren, engagiert über Social-Media-Kanäle und im direkten Gespräch debattieren, Bürgerinitiativen gründen und sich aktiv einbringen. Auf der anderen Seite gibt es aber auch jene, die sich enthalten, ihre Stimme nicht einbringen oder sich sogar abwenden. Dabei sind Debatte und Beteiligung grundlegend für ein demokratisches Gemeinwesen, ja vielleicht sogar die einzige Möglichkeit, die Demokratie – die sich gegenwärtig in einer Krise zu befinden scheint – noch zu retten.

»Vordenken. Nachdenken: Die stille Demokratie« geht mit spannenden Talkgästen, Filmen und Performances dem Zustand unserer Demokratie auf den Grund. Seid dabei und diskutiert mit!

DO / 30.11. bis SA / 2.12.

Eintritt frei. Tickets für alle drei Tage gibt es an der Kasse im Kleist Forum und in der Deutsch-Polnischen Tourist-Information im Bolfrashaus. Anmeldungen sind auch per E-Mail an ticket@muv-ffo.de möglich.

Gefördert vom Bundesministerium für Familien, Senioren, Frauen und Jugend im Rahmen des Bundesprogrammes »Demokratie leben!«.

Eine Performance

System. Woyzeck

Nach Georg Büchner
Recherche, Regie und Bühne: Hannes Langer
Dramaturgie: Katja Münster
Sounddesign: Richard Wolf
Assistenz: Naomi Hutomo
Bürgerbühne im Kleist Forum

Woyzeck ist ein Getriebener. Ein kleiner Soldat, der zermürbt wird von den Mächtigen und ausgenutzt von den Einflussreichen. Gehetzt rennt er durch die Welt, passt sich an, versucht, es allen recht zu machen. Sein Glück soll er trotzdem niemals finden. Die Welt, die er im Nacken hat, wird ihm zur Qual. Als ihm dann seine geliebte Marie fremdgeht, begeht Woyzeck an ihr einen brutalen Mord. Was nun? Er geht in den See. Um sich zu ertränken? Zur Ruhe zu finden? Sich reinzuwaschen? Die Tat im Rücken, das Blut noch an den Fingern. Vielleicht schläft er ein, rennt dann weg und beginnt irgendwo neu? Aber ist die Welt denn anderswo besser?

In »System. Woyzeck« erforschen neun junge Menschen aus Frankfurt (Oder) und Umgebung Büchners Dramenfragment und übersetzen es in die heutige Zeit. Wieder trifft Woyzeck auf einen Haufen Egoist*innen, auf Reichtum und Armut, Hass und Missgunst. Wird Woyzeck auch diesmal scheitern?

Premiere:
SA / 4.11. / 19:30 / Kleist Forum / Studiobühne

Weitere Vorstellungen:
MI / 8.11. / 19:30 / Kleist Forum / Studiobühne
FR / 10.11. / 19:30 / Kleist Forum / Studiobühne
SO / 12.11. / 18:00 / Kleist Forum / Studiobühne
MI / 22.11. / 19:30 / Kleist Forum / Studiobühne
DO / 23.11. / 19:30 / Kleist Forum / Studiobühne
FR / 24.11. / 19:30 / Kleist Forum / Studiobühne
SO / 26.11. / 19:30 / Kleist Forum / Studiobühne

Eintritt frei. Eine Platzreservierung per E-Mail an ticket@muv-ffo.de, an der Kasse im Kleist Forum oder in der Deutsch-Polnischen Tourist-Onformation im Bolfrashaus ist erforderlich.

Diese Produktion entstand in Kooperation zwischen dem Verein Kulturmanufaktur Impuls e.V. und der Bürgerbühne im Kleist Forum mit freundlicher Unterstützung der Stadt Frankfurt (Oder) sowie der Kulturbetriebe/Kulturbüro Frankfurt (Oder).

Eine Filminstallation / Instalacja filmowa

DIE BRÜCKE ÜBER DIE ODER / MOST NAD ODRĄ

Von Karolina Serafin / Karoliny Serafin
Mit/Występują: Malwina Donarska,Saskia Heller, Hubert Artur Lenart, Anna Panek-Kusz, Sonia Sławińska, Izabela Smolska, Krzysztof Wojciechowski

In ihrer begehbaren Filminstallation »Die Brücke über die Oder« ergründet Karolina Serafin die Brücke als verbindendes Element zwischen den beiden Städten Frankfurt (Oder) und Słubice. Sie spricht mit Menschen beider Länder, die sich beidseits des Flusses zuhause fühlen, zeigt gemeinsame Geschichten, aber auch unterschiedliche Blickwinkel und geht der Bedeutung der Grenze auf die Spur.

W filmowej instalacji »Most nad Odrą« Karolina Serafin bada most jako element łączący dwa miasta - Frankfurt nad Odrą i Słubice. Rozmawia z ludźmi z obu krajów, którzy czują się jak w domu po obu stronach rzeki, pokazuje wspólne historie, ale także różne perspektywy i bada znaczenie granicy.

Ort: alte Ladenfläche in der kleinen Oderstraße 9 (direkt am Zukunftsplatz)

Lokalizacja: Stara przestrzeń sklepowa przy Kleine Oderstraße 9, Frankfurt Oder (bezpośrednio przy Zukunftsplatz)


Vernissage:

FR 22.09.2023 // 18 Uhr
Öffnungszeiten: Im September und Oktober, immer mittwochs und freitags zwischen 17 und 22 Uhr

Wernisaż:
PT. 22.09.2023 // 18:00

Godziny otwarcia: We wrześniu i październiku w środy i piątki między 17:00 a 22:00

Kontakt

Habt ihr Fragen oder möchtet ihr selbst bei der Bürgerbühne aktiv werden?

Hannes Langer
+49 335 4010-202
h.langer@muv-ffo.de
info@bürgerbühne-kleistforum.de 

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